
Inspiration2Go
2026
Hier finden Sie die Aufzeichnungen der Live-Webinare zum späteren Anschauen.
In jedem “Wissenskick vor der Mittagspause” stellt Melanie Vogel hilfreiche Tools, aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse und viel Hintergrundwissen für mehr Gesundheit & Wohlbefinden am Arbeitsplatz zur Verfügung.
Alle Aufzeichnungen stehen bis zum 31. Dezember 2026 zur Verfügung.
AUFZEICHNUNGEN
Alle Aufzeichnungen stehen bis zum 31. Dezember 2026 zur Verfügung. Bitte stellen Sie sicher, dass Sie sich bis dahin die für Sie relevanten Videos angeschaut und die Handouts entsprechend heruntergeladen haben.
Future Skills
Künstlich oder natürlich – welche Intelligenz wird das Rennen machen? Ist ChatGPT uns wirklich überlegen und wenn ja, was bedeutet das für unsere eigene Zukunfts- und Beschäftigungsfähigkeit? Fakt ist: Der Übergang in die digitale Netzwerkgesellschaft fordert neue Fähigkeiten. In der hybriden Arbeitswelt werden manche Skills überflüssig – andere gewinnen an Bedeutung. Doch welches Skillset brauchen wir wirklich? In dieser VogelPerspektive werden wichtige Future Skills vorgestellt, die eine Idee vermitteln, welche Kompetenzen jetzt und in Zukunft hilfreich sein können.
High-Five-Oase: Anerkennung feiern
Jeder Mensch wünscht sich Lob und Anerkennung, doch im Alltag werden kleine Gesten der Dankbarkeit nur allzu schnell vergessen. Routinen schleichen sich ein, Stress obsiegt – und das war es dann mit der gegenseitigen Wertschätzung. Diese VogelPerspektive schlägt vor, aus Teams “High-Five-Oasen” zu kreieren, in denen nicht nur das Arbeiten mehr Spaß macht, sondern auch die mentale Stimmung steigt, weil die Kraft des positiven Feedbacks konsequent genutzt wird. Praktische Tipps, wie aus Teams “High-Five-Oasen” werden können, laden zur Umsetzung ein.
Veränderungsprozesse moderieren
Über 70% aller unternehmerischen Veränderungsprozesse scheitern. Viele Führungskräfte machen den Widerstand der Mitarbeitenden dafür verantwortlich, doch tatsächlich können Veränderungs-Widerstände deutlich reduziert werden, wenn Veränderungsprozesse von Beginn an wertschätzend moderiert werden. In dieser VogelPerspektive wird der Zyklus von Veränderungsprozessen vorgestellt und gezeigt, wie die einzelnen Veränderungsphasen zielführend moderiert werden können.
Kognitive Flexibilität
Kognitive Flexibilität ist ein Konzept aus der Lernpsychologie (USA), das zunehmend in Leadership-Trainings Einzug hält. Es beschreibt die Fähigkeit, flexibel zwischen Denkweisen, Wissenssystemen und Problemlösestrategien zu wechseln – besonders unter Druck, Unsicherheit oder Widersprüchlichkeit. In der Praxis bedeutet das: Menschen lernen, aus festgefahrenen Mustern auszubrechen, situativ umzuschalten und kreative Brücken zu schlagen. Kognitive Flexibilität wird damit zur Schlüsselkompetenz in disruptiven Zeiten. Sie ersetzt starre Pläne durch vernetztes Denken und lernende Prozesse.
Raus aus der Immunity to Change
Viele Veränderungsprozesse scheitern nicht am fehlenden Willen, sondern an unbewussten inneren Widersprüchen – der sogenannten Immunity to Change. Dieses psychologische Schutzmuster blockiert Fortschritt, selbst wenn der Veränderungswunsch klar ist. In dieser VogelPerspektive werden diese unsichtbaren Blockaden thematisiert. Mit bewährten Tools aus der Entwicklungspsychologie (nach Kegan & Lahey) werden verborgene Überzeugungen identifiziert, Selbstreflexion gestärkt und konkrete Schritte entwickelt, um innere Veränderungswiderstände zu transformieren.
Raus aus dem Zukunftsschock
Der Zukunftsforscher Alvin Toffler prägte 1965 den Ausdruck „Zukunftsschock” und verstand darunter „die erdrückende Belastung und vollkommene Desorientierung von Menschen, die in zu kurzer Zeit zu viele Veränderungen durchmachen müssen”. Heute stellen wir fest: Die Anpassung an die Schnelligkeit, mit der sich unsere Welt verändert, fällt schwer. Während sich der Wettbewerb verschärft, sinkt gleichzeitig das Vertrauen in die Zukunft. Diese VogelPerspektive erklärt den Zukunftsschock und seine Folgen und zeigt Wege auf, wie sich jeder Mensch individuell aus dem Zukunftsschock befreien kann.
Die 7 Prinzipien von Leonardo da Vinci
Leonardo da Vinci, das vermutlich einzige Universalgenie, das je gelebt hat, hat Zeit seines Lebens eine unglaubliche Kreativität entfaltet und war bis an sein Lebensende ein unermüdlicher Forscher, Entdecker, Fragensteller und Zukunftsforscher. Er hinterließ nicht nur zehntausende Seiten Tagebücher, sondern unbezahlbare Kunst und faszinierende Einblicke in seine ganz persönliche Vision der Zukunft. Leonardos „7 Prinzipien” helfen uns, auch in der heutigen VUCA-Welt Leichtigkeit, Kreativität und Ideenreichtum beizubehalten und gleichzeitig ein gesundes Leben zu führen.
Simplicity: Die Kunst Komplexität zu reduzieren
Seit über 2.000 Jahren setzen sich Mathematiker, Philosophen, Ökonomen, Mediziner oder Architekten mit dem Phänomen der Einfachheit auseinander. Und scheitern daran doch immer wieder, denn die Welt ist (und bleibt) komplex. Das Wichtige vom Unwichtigen zu trennen und die (Alltags-)Welt zu vereinfachen, ist nicht nur überlebenswichtig, sondern auch ein sicherer Weg zu mehr Innovation und eine notwendige Grundlage, Veränderungen zu gestalten. In dieser VogelPerspektive werden verschiedene Ansätze vorgestellt, die helfen, die komplexe Welt zu vereinfachen und uns auf das Wesentliche zu fokussieren.
Erfolgreich scheitern
Menschen machen Fehler. Daran wird sich auch in einer komplexen und unübersichtlichen VUCA-Welt nichts ändern. Im Gegenteil. Mehr denn je kommt es im Unternehmenskontext darauf an, ein normales Verhältnis zu Fehlern zu entwickeln, um mit Pannen genauso konstruktiv umgehen zu können wie mit misslungenen Prototypen. Anhand praxisnaher Beispiele wird den Teilnehmenden gezeigt, dass Scheitern zerstörerisches Potenzial im positiven Sinn hat. Diese VogelPerspektive räumt auf mit dem Makel des Scheiterns und gibt pragmatische Tipps für eine funktionierende Fehlerkultur.
Burnout: Auslöser erkennen & vermeiden
Stress ist eines der größten Gesundheitsrisiken des 21. Jahrhunderts und die Grundlage für Angst und Depressionen – genauso wie für den beruflichen Burnout. Das Burnout-Syndrom selbst wird vor allem durch chronische Stressoren im Beruf ausgelöst, die wegen der verminderten Belastbarkeit nicht bewältigt werden können. In dieser VogelPerspektive werden nicht nur die zerstörerischen Aspekte von Stress gezeigt, sondern auch Mittel und Methoden an die Hand gegeben, wie Stress (und damit auch der Burnout) erkannt und im besten Fall vermieden werden kann.
Raus aus dem Mikromanagement
Wie wird die Welt erlebt? Wann wird sie als entgegenkommend und wann als abweisend wahrgenommen? In Resonanz mit sich und der Welt zu sein, also das Subjekt-Welt-Verhältnis positiv wahrzunehmen, ist das erklärte Ziel eines jeden Menschen. Denn nur wenn wir in Resonanz sind, spüren wir Wohlbefinden und Stimmigkeit und nur dann sind wir resilient genug, den Unwägbarkeiten des Lebens die Stirn zu bieten. Diese VogelPerspektive führt ein in das Konzept der Resonanz und zeigt praktikable Wege auf, innere und äußere Stimmigkeit jederzeit pro-aktiv herzustellen.
In REsonanz sein
Wie wird die Welt erlebt? Wann wird sie als entgegenkommend und wann als abweisend wahrgenommen? In Resonanz mit sich und der Welt zu sein, also das Subjekt-Welt-Verhältnis positiv wahrzunehmen, ist das erklärte Ziel eines jeden Menschen. Denn nur wenn wir in Resonanz sind, spüren wir Wohlbefinden und Stimmigkeit und nur dann sind wir resilient genug, den Unwägbarkeiten des Lebens die Stirn zu bieten. Diese VogelPerspektive führt ein in das Konzept der Resonanz und zeigt praktikable Wege auf, innere und äußere Stimmigkeit jederzeit pro-aktiv herzustellen.
Ikigai: Wofür sich das Leben lohnt
Tief im japanischen Alltag ist ein Prinzip verwurzelt, das sich ikigai nennt, was so viel bedeutet wie „das, wofür es sich zu leben lohnt”. Ikigai ist ein Lebenskonzept, das den Japanern nicht nur ein langes Leben beschert, sondern auch glücklich und gesund macht. Eines der „Geheimrezepte” lautet, jeden Tag etwas zu finden, das einen glücklich macht. Dieser Life-Hack führt ein in das Prinzip des ikigai und zeigt, warum wir besser heute als morgen anfangen sollten, uns von der fernöstlichen Philosophie ein paar Scheiben abzuschneiden und in unseren Alltag zu integrieren.
Der Müßiggang
Große Philosophen der Vergangenheit sahen den Müßiggang als ein Zeichen für Luxus an. Wer sich ein bewusstes nicht Arbeiten leisten konnte, hatte es geschafft. Heute ist das anders. Wer heute nicht beschleunigt unterwegs ist, dem scheint es beruflich und wirtschaftlich nicht gut zu gehen. Dabei ist der Müßiggang weder ein Luxuszustand, noch ein Armutszeugnis, sondern eine absolute Notwendigkeit für alle Menschen und Unternehmen, die kreativ und innovativ sein wollen. Diese VogelPerspektive wirbt nicht nur für müßige Auszeiten, sondern gibt Tipps und Beispiele für ein bewusstes Entschleunigen.


